155: KUNST & ANTIQUITÄTEN | SCHMUCK |
Erstes Los endet: 10.03.2026 - 10:00:00
Losnummer 1434 -
Auktion 155
FÜNFTEILIGE WANDBIBLIOTHEK
Auktion 155
FÜNFTEILIGE WANDBIBLIOTHEK
FÜNFTEILIGE WANDBIBLIOTHEK
Voraussichtliche Aufrufzeit
12.03.2026 - 10:48 Uhr
Startpreis
20.000,00 EUR
(Mindestgebot 20.000,00 EUR)
Beschreibung
HENRY VAN DE VELDE
1863 Antwerpen - 1957 Zürich
FÜNFTEILIGE WANDBIBLIOTHEK
Belgien/Deutschland, vermutlich um 1910
Hartholz, massiv gearbeitet, originale Metallbeschläge, variable Einlegeböden. H. 163,5, T. 50,5/30,5, Ges.-B. 366 cm. In der Schublade Druckstempel. Großformatiges, funktional gegliedertes Regalensemble mit mehreren offenen Fachbereichen. Zwei flankierende Hochschränke mit geschlossenen Fronten rahmen drei zentrale offene Regalelemente mit Einlegeböden. Die klare Konstruktion und die betont architektonische Gliederung entsprechen der sachlichen Formensprache des Jugendstils um 1910. Durch die Vielzahl an Einlegeböden und die geschlossenen Stauraumelemente eignet sich das Möbel sowohl als Bibliotheks- wie als Bücherschrank.
Part. best. und ber., Furnierschäden.
Literatur: Vgl. Muscheler: Möbel, Kunst und feine Nerven: Henry van de Velde und der Kultus der Schönheit 1900-1914, 2012, S. 70.
Provenienz: Nachlass Harry Graf Kessler - danach Weimarer Privatbesitz.
1863 Antwerpen - 1957 Zürich
FÜNFTEILIGE WANDBIBLIOTHEK
Belgien/Deutschland, vermutlich um 1910
Hartholz, massiv gearbeitet, originale Metallbeschläge, variable Einlegeböden. H. 163,5, T. 50,5/30,5, Ges.-B. 366 cm. In der Schublade Druckstempel. Großformatiges, funktional gegliedertes Regalensemble mit mehreren offenen Fachbereichen. Zwei flankierende Hochschränke mit geschlossenen Fronten rahmen drei zentrale offene Regalelemente mit Einlegeböden. Die klare Konstruktion und die betont architektonische Gliederung entsprechen der sachlichen Formensprache des Jugendstils um 1910. Durch die Vielzahl an Einlegeböden und die geschlossenen Stauraumelemente eignet sich das Möbel sowohl als Bibliotheks- wie als Bücherschrank.
Part. best. und ber., Furnierschäden.
Literatur: Vgl. Muscheler: Möbel, Kunst und feine Nerven: Henry van de Velde und der Kultus der Schönheit 1900-1914, 2012, S. 70.
Provenienz: Nachlass Harry Graf Kessler - danach Weimarer Privatbesitz.
Details
| Losnummer | 1434 |
|---|---|
| Künstler | Henry van de Velde |
| Folgerechtsabgabe | Nein |
| Schätzpreis von | 20000 |