160: SCHMUCK | KUNST & ANTIQUITÄTEN |
Erstes Los endet: 09.09.2026 - 10:00:00
Losnummer 2708 -
Auktion 160
GROSSE DOPPELPEDAL KONZERTHARFE 'J. & J. ERAT' PATENT HARP
Auktion 160
GROSSE DOPPELPEDAL KONZERTHARFE 'J. & J. ERAT' PATENT HARP
GROSSE DOPPELPEDAL KONZERTHARFE 'J. & J. ERAT' PATENT HARP
Voraussichtliche Aufrufzeit
11.09.2026 - 16:40 Uhr
Beschreibung
GROSSE DOPPELPEDAL KONZERTHARFE 'J. & J. ERAT' PATENT HARP
London, ca. 1835-1842
Fichte, Ahorn und Nussbaum, teilweise vergoldet, fein kannelierte Säule mit geflügelten Karyatiden, Messingmechanik, Metallwirbel, gravierte Abdeckplatte. H. 172, B. 90 cm. Seitlich bez. 'J. & J. Erat, Patent Harp Manufacturers, London', No. '2148'. Qualitätvolle Großformatige Konzertharfe Doppelpedalharfe des späten Biedermeier bzw. der
frühen viktorianischen Zeit in eleganter klassizistischer Ausführung. Die Brüder Jacob
(II) und James Erat führten im frühen 19. Jahrhundert eine der bedeutendsten
Harfenwerkstätten Londons. Ihr Vater Jacob Erat Senior hatte zuvor als Werkmeister in der
Werkstatt des berühmten Harfenbauers Sébastien Érard gearbeitet und begründete damit die
enge Verbindung der Erat-Werkstatt zur modernen Doppelpedalharfe. Part. best., besch. An der unteren Rückseite besch., Saiten unvollständig, Mechanik und Funktion nicht geprüft..
Literatur: Vgl. Rensch: Harps and Harpists, Bloomington 1989.
Provenienz: Privatsammlung Hessen.
London, ca. 1835-1842
Fichte, Ahorn und Nussbaum, teilweise vergoldet, fein kannelierte Säule mit geflügelten Karyatiden, Messingmechanik, Metallwirbel, gravierte Abdeckplatte. H. 172, B. 90 cm. Seitlich bez. 'J. & J. Erat, Patent Harp Manufacturers, London', No. '2148'. Qualitätvolle Großformatige Konzertharfe Doppelpedalharfe des späten Biedermeier bzw. der
frühen viktorianischen Zeit in eleganter klassizistischer Ausführung. Die Brüder Jacob
(II) und James Erat führten im frühen 19. Jahrhundert eine der bedeutendsten
Harfenwerkstätten Londons. Ihr Vater Jacob Erat Senior hatte zuvor als Werkmeister in der
Werkstatt des berühmten Harfenbauers Sébastien Érard gearbeitet und begründete damit die
enge Verbindung der Erat-Werkstatt zur modernen Doppelpedalharfe. Part. best., besch. An der unteren Rückseite besch., Saiten unvollständig, Mechanik und Funktion nicht geprüft..
Literatur: Vgl. Rensch: Harps and Harpists, Bloomington 1989.
Provenienz: Privatsammlung Hessen.
Details
| Losnummer | 2708 |
|---|---|
| Künstler | |
| Folgerechtsabgabe | Nein |
| Schätzpreis von | 120 |
| Regelbesteuerung | 0 |