155: KUNST & ANTIQUITÄTEN | SCHMUCK |
Erstes Los endet: 10.03.2026 - 10:00:00
Losnummer 2164 -
Auktion 155
SPÄTKLASSIZISMUS WIEGE
Auktion 155
SPÄTKLASSIZISMUS WIEGE
SPÄTKLASSIZISMUS WIEGE
Voraussichtliche Aufrufzeit
12.03.2026 - 18:05 Uhr
Startpreis
1.500,00 EUR
(Mindestgebot 1.500,00 EUR)
Beschreibung
SPÄTKLASSIZISMUS WIEGE
Wohl Deutschland oder Österreich, um 1780
Nussbaum, furniert und intarsiert, vergoldete geschwungene Zierleisten, ebonisierte Leisten, Lyraaufbauten mit Zierknäufen, Schaukelmechanismus arretierbar. H. 98, B. 112, T. 56 cm. Außergewöhnliche spätklassizistische Wiege aus der Zeit um 1780-1800, deren elegante
architektonische Form und feine handwerkliche Ausführung auf eine Entstehung im höfischen
oder fürstlichen Umfeld schließen lassen. Das Möbel stammt aus dem Nachlass der Familie
von Rantzow, einer historisch bedeutenden rheinischen Linie, die im 18. Jahrhundert zu den
frühen Seidenimporteuren des Heiligen Römischen Reiches zählte. Laut Restaurator ist das
Kinderbett als Fürstenwiege von Schloss Sollbrüggen zu identifizieren. Part. best., rest.
Expertise: Restauriert durch den Krefelder Möbelrestaurator Meister van Gemmern (Schloss Sollbrüggen), 1970er Jahre.
Provenienz: Laut Einlieferer aus dem Nachlass der letzten Gräfin Rantzow - Privatauktion Meerbusch, 1976 - Seitdem im Familienbesitz Privatsammlung Hessen.
Wohl Deutschland oder Österreich, um 1780
Nussbaum, furniert und intarsiert, vergoldete geschwungene Zierleisten, ebonisierte Leisten, Lyraaufbauten mit Zierknäufen, Schaukelmechanismus arretierbar. H. 98, B. 112, T. 56 cm. Außergewöhnliche spätklassizistische Wiege aus der Zeit um 1780-1800, deren elegante
architektonische Form und feine handwerkliche Ausführung auf eine Entstehung im höfischen
oder fürstlichen Umfeld schließen lassen. Das Möbel stammt aus dem Nachlass der Familie
von Rantzow, einer historisch bedeutenden rheinischen Linie, die im 18. Jahrhundert zu den
frühen Seidenimporteuren des Heiligen Römischen Reiches zählte. Laut Restaurator ist das
Kinderbett als Fürstenwiege von Schloss Sollbrüggen zu identifizieren. Part. best., rest.
Expertise: Restauriert durch den Krefelder Möbelrestaurator Meister van Gemmern (Schloss Sollbrüggen), 1970er Jahre.
Provenienz: Laut Einlieferer aus dem Nachlass der letzten Gräfin Rantzow - Privatauktion Meerbusch, 1976 - Seitdem im Familienbesitz Privatsammlung Hessen.
Details
| Losnummer | 2164 |
|---|---|
| Künstler | |
| Folgerechtsabgabe | Nein |
| Schätzpreis von | 1500 |