130: KUNST & ANTIQUITÄTEN | SCHMUCK |
Erstes Los endet: 06.09.2023 - 10:00:00
Auktion beendet
Losnummer 3155 -
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KNICKHALSLAUTE TILL KULLA
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KNICKHALSLAUTE TILL KULLA
KNICKHALSLAUTE TILL KULLA
Beschreibung
KNICKHALSLAUTE TILL KULLA
Erlangen, Deutschland, 1963
8-chörige Laute aus Fichte und Ahorn, Muschelkorpus, handgeschnitzte Rosette, 15 Saiten. L. 69 cm, B . 32,5 cm, Mensur 56 cm. Lautenzettel: Till Kulla, 'Berufsfachschule für Musikinstrumentebau Bubereuth Kreis Erlangen, bez. und dat. Mai 1963 ', inklusive Lautenkoffer . Die Knickhalslaute ist ein traditionelles Saiteninstrument, das vor allem in der Volksmusik verschiedener Kulturen Verwendung findet. Sie zeichnet sich durch ihren charakteristischen geknickten Hals aus, der den Klangkörper mit dem Wirbelkasten verbindet. Die Laute wird entweder mit den Fingern oder mit einem Plektrum gespielt und zeichnet sich durch ihre einzigartige Form aus.
Die Geschichte der Knickhalslaute reicht bis in die antike Zeit in den Gebieten von Nordsyrien bis Mesopotamien zurück, wo ähnliche Instrumente bereits existierten.
Diese Knickhalslaute erbaut von dem Geigenbaumeister Till Kulla wurde im Handwerkswettbewerb Bundessieger. Stimmung erforderlich, sehr guter Zustand.
Literatur: Vgl. Lange, Sandt, Dakapo Pressebüro: 'Musikinstrumentenbauer in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Saarland', Berlin, 2008, S. 19.
Erlangen, Deutschland, 1963
8-chörige Laute aus Fichte und Ahorn, Muschelkorpus, handgeschnitzte Rosette, 15 Saiten. L. 69 cm, B . 32,5 cm, Mensur 56 cm. Lautenzettel: Till Kulla, 'Berufsfachschule für Musikinstrumentebau Bubereuth Kreis Erlangen, bez. und dat. Mai 1963 ', inklusive Lautenkoffer . Die Knickhalslaute ist ein traditionelles Saiteninstrument, das vor allem in der Volksmusik verschiedener Kulturen Verwendung findet. Sie zeichnet sich durch ihren charakteristischen geknickten Hals aus, der den Klangkörper mit dem Wirbelkasten verbindet. Die Laute wird entweder mit den Fingern oder mit einem Plektrum gespielt und zeichnet sich durch ihre einzigartige Form aus.
Die Geschichte der Knickhalslaute reicht bis in die antike Zeit in den Gebieten von Nordsyrien bis Mesopotamien zurück, wo ähnliche Instrumente bereits existierten.
Diese Knickhalslaute erbaut von dem Geigenbaumeister Till Kulla wurde im Handwerkswettbewerb Bundessieger. Stimmung erforderlich, sehr guter Zustand.
Literatur: Vgl. Lange, Sandt, Dakapo Pressebüro: 'Musikinstrumentenbauer in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Saarland', Berlin, 2008, S. 19.
Details
| Losnummer | 3155 |
|---|---|
| Künstler | |
| Folgerechtsabgabe | Nein |
| Schätzpreis von | 10000 |
| Regelbesteuerung |
Standort
Standort: Deutschland, 40210