160: SCHMUCK | KUNST & ANTIQUITÄTEN |
Erstes Los endet: 09.09.2026 - 10:00:00
Losnummer 2115 -
Auktion 160
FÜNFTEILIGE WANDBIBLIOTHEK
Auktion 160
FÜNFTEILIGE WANDBIBLIOTHEK
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Voraussichtliche Aufrufzeit
10.09.2026 - 19:40 Uhr
Beschreibung
HENRY VAN DE VELDE
1863 Antwerpen - 1957 Zürich
FÜNFTEILIGE WANDBIBLIOTHEK
Belgien/Deutschland, vermutlich um 1910
Hartholz, massiv gearbeitet, originale Metallbeschläge, variable Einlegeböden. H. 163,5, T. 50,5/30,5, Ges.-B. 356 cm. In der Schublade und Tür Innenseite Druckstempel. Großformatiges, funktional gegliedertes Regalensemble mit mehreren offenen Fachbereichen. Zwei flankierende Hochschränke mit geschlossenen Fronten rahmen drei zentrale offene Regalelemente mit Einlegeböden. Die klare Konstruktion und die betont architektonische Gliederung entsprechen der sachlichen Formensprache des Jugendstils um 1910. Durch die Vielzahl an Einlegeböden und die geschlossenen Stauraumelemente eignet sich das Möbel sowohl als Bibliotheks- wie als Bücherschrank.
Part. best. und ber., Furnierschäden.
Literatur: Vgl. Muscheler: Möbel, Kunst und feine Nerven: Henry van de Velde und der Kultus der Schönheit 1900-1914, 2012, S. 70.
Provenienz: Laut Einlieferer aus der Weimarer Wohnung Harry Graf Kessler - danach im Weimarer Privatbesitz.
1863 Antwerpen - 1957 Zürich
FÜNFTEILIGE WANDBIBLIOTHEK
Belgien/Deutschland, vermutlich um 1910
Hartholz, massiv gearbeitet, originale Metallbeschläge, variable Einlegeböden. H. 163,5, T. 50,5/30,5, Ges.-B. 356 cm. In der Schublade und Tür Innenseite Druckstempel. Großformatiges, funktional gegliedertes Regalensemble mit mehreren offenen Fachbereichen. Zwei flankierende Hochschränke mit geschlossenen Fronten rahmen drei zentrale offene Regalelemente mit Einlegeböden. Die klare Konstruktion und die betont architektonische Gliederung entsprechen der sachlichen Formensprache des Jugendstils um 1910. Durch die Vielzahl an Einlegeböden und die geschlossenen Stauraumelemente eignet sich das Möbel sowohl als Bibliotheks- wie als Bücherschrank.
Part. best. und ber., Furnierschäden.
Literatur: Vgl. Muscheler: Möbel, Kunst und feine Nerven: Henry van de Velde und der Kultus der Schönheit 1900-1914, 2012, S. 70.
Provenienz: Laut Einlieferer aus der Weimarer Wohnung Harry Graf Kessler - danach im Weimarer Privatbesitz.
Details
| Losnummer | 2115 |
|---|---|
| Künstler | Henry van de Velde |
| Folgerechtsabgabe | Nein |
| Schätzpreis von | 20000 |
| Regelbesteuerung | 0 |