160: JEWELLERY | FINE ARTS & ANTIQUES |
First lot ends: 09.09.2026 - 10:00:00
Lot number 2464 -
Auction 160
ZWEI ARBEITEN: LISSINGEN, OBERBURG. 1897 / MÜLLEN. 12/10 1896
Auction 160
ZWEI ARBEITEN: LISSINGEN, OBERBURG. 1897 / MÜLLEN. 12/10 1896
ZWEI ARBEITEN: LISSINGEN, OBERBURG. 1897 / MÜLLEN. 12/10 1896
Estimated call time
11.09.2026 - 13:30 o'clock
Description
FRITZ VON WILLE
1860 Weimar - 1941 Düsseldorf
ZWEI ARBEITEN: LISSINGEN, OBERBURG. 1897 / MÜLLEN. 12/10 1896
Bleistift auf Paier, weiß gehöht. 25, 5 x 36 cm (R. 41 x 52 cm). Signiert und datiert. Bevor Fritz von Wille zum ersten Mal die Eifel betrat, galt diese raue Region als wenig attraktive Einöde - eine endlose, hügelige Landschaft, die den dort lebenden Menschen lediglich als karges Feld schwerer Arbeit diente. Es bedurfte jedoch nur eines einzigen tiefen, talentierten Blicks - eines Blicks voller aufrichtiger Liebe -, um diese "unscheinbare Provinz" in eine poetische, inspirierende Landschaft zu verwandeln und das Verhältnis der Menschen zu ihrer eigenen Heimat für immer zu verändern.
Bevor der Künstler diese Region für sich entdeckte, lag ein langer Weg der künstlerischen Suche vor ihm. Geboren in Weimar und akademisch ausgebildet in Düsseldorf, suchte der junge Fritz von Wille lange nach seinem eigenen Weg in der Kunst. Er folgte der Mode seiner Zeit und reiste auf der Suche nach klassischer südlicher Schönheit an die sonnenverwöhnte Italienische Riviera. Doch erst in Deutschland, inmitten der unberührten Hügel der Eifel, fand er jene Natur, die perfekt mit seinen inneren Schönheitsidealen harmonierte. Aus dem städtischen akademischen Maler wurde ein Meister, der in dieser Abgeschiedenheit seine wahre zweite Heimat fand.
In der Folge entdeckte auch das übrige Deutschland die Region für sich. Dank der Gemälde von Fritz von Wille rückten Landschaften, die einst als düster und unbeachtlich galten, plötzlich in den Mittelpunkt des Interesses von Sammlern, Kritikern und Kunstliebhabern. Min. besch. Unter Glas gerahmt.
1860 Weimar - 1941 Düsseldorf
ZWEI ARBEITEN: LISSINGEN, OBERBURG. 1897 / MÜLLEN. 12/10 1896
Bleistift auf Paier, weiß gehöht. 25, 5 x 36 cm (R. 41 x 52 cm). Signiert und datiert. Bevor Fritz von Wille zum ersten Mal die Eifel betrat, galt diese raue Region als wenig attraktive Einöde - eine endlose, hügelige Landschaft, die den dort lebenden Menschen lediglich als karges Feld schwerer Arbeit diente. Es bedurfte jedoch nur eines einzigen tiefen, talentierten Blicks - eines Blicks voller aufrichtiger Liebe -, um diese "unscheinbare Provinz" in eine poetische, inspirierende Landschaft zu verwandeln und das Verhältnis der Menschen zu ihrer eigenen Heimat für immer zu verändern.
Bevor der Künstler diese Region für sich entdeckte, lag ein langer Weg der künstlerischen Suche vor ihm. Geboren in Weimar und akademisch ausgebildet in Düsseldorf, suchte der junge Fritz von Wille lange nach seinem eigenen Weg in der Kunst. Er folgte der Mode seiner Zeit und reiste auf der Suche nach klassischer südlicher Schönheit an die sonnenverwöhnte Italienische Riviera. Doch erst in Deutschland, inmitten der unberührten Hügel der Eifel, fand er jene Natur, die perfekt mit seinen inneren Schönheitsidealen harmonierte. Aus dem städtischen akademischen Maler wurde ein Meister, der in dieser Abgeschiedenheit seine wahre zweite Heimat fand.
In der Folge entdeckte auch das übrige Deutschland die Region für sich. Dank der Gemälde von Fritz von Wille rückten Landschaften, die einst als düster und unbeachtlich galten, plötzlich in den Mittelpunkt des Interesses von Sammlern, Kritikern und Kunstliebhabern. Min. besch. Unter Glas gerahmt.
Details
| Lot number | 2464 |
|---|---|
| Artist | FRITZ VON WILLE |
| Resale right levy | No |
| Estimate price from | 200 |
| Tax | 0 |