160: SCHMUCK | KUNST & ANTIQUITÄTEN |
Erstes Los endet: 09.09.2026 - 10:00:00
Losnummer 3278 -
Auktion 160
GROSSE KUGELSPIELERIN
Auktion 160
GROSSE KUGELSPIELERIN
GROSSE KUGELSPIELERIN
Voraussichtliche Aufrufzeit
12.09.2026 - 12:28 Uhr
Beschreibung
WALTER SCHOTT
1861 Ilsenburg - 1938 Berlin
GROSSE KUGELSPIELERIN
Berlin, Entwurf 1897
Bronze, dunkel patiniert, auf runder Plinthe. H. 75,5, B. 53, T. 26 cm, Gew. ca. 35kg. Auf der Plinthe signiert 'Walter Schott fec.' und seitlich Gießereistempel 'Akt. Ges. vorm. H. Gladenbeck, Sohn, Berlin Friedrichshagen. Große Bronze der berühmten "Kugelspielerin", Walter Schotts bekanntester Schöpfung und
eine Ikone des deutschen Jugendstils. Die Figur entstand 1897 und wurde erstmals auf der
Großen Berliner Kunstausstellung präsentiert. Die spielerisch bewegte Haltung der jungen
Frau, die eine goldene Kugel balanciert, verbindet klassische Harmonie mit der
Leichtigkeit des Jugendstils und machte das Werk zu einem internationalen Erfolg. Eine
lebensgroße Ausführung der "Kugelspielerin" steht seit 1902 im Blumengarten an der
Königsallee in Düsseldorf. Part. best. und ber., Verlust der Patina, Oxidationsspuren.
Literatur: Vgl. Schott: Walter Schott - Ein Künstler-Leben u. Gesellschaftl. Erinnerung aus Kaiserl. Zeit, Dresden, 1930, über die Entstehung der Figur Kugelspielerin; Schlemmer: Walter Schott (1861-1938). Leben.
Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
1861 Ilsenburg - 1938 Berlin
GROSSE KUGELSPIELERIN
Berlin, Entwurf 1897
Bronze, dunkel patiniert, auf runder Plinthe. H. 75,5, B. 53, T. 26 cm, Gew. ca. 35kg. Auf der Plinthe signiert 'Walter Schott fec.' und seitlich Gießereistempel 'Akt. Ges. vorm. H. Gladenbeck, Sohn, Berlin Friedrichshagen. Große Bronze der berühmten "Kugelspielerin", Walter Schotts bekanntester Schöpfung und
eine Ikone des deutschen Jugendstils. Die Figur entstand 1897 und wurde erstmals auf der
Großen Berliner Kunstausstellung präsentiert. Die spielerisch bewegte Haltung der jungen
Frau, die eine goldene Kugel balanciert, verbindet klassische Harmonie mit der
Leichtigkeit des Jugendstils und machte das Werk zu einem internationalen Erfolg. Eine
lebensgroße Ausführung der "Kugelspielerin" steht seit 1902 im Blumengarten an der
Königsallee in Düsseldorf. Part. best. und ber., Verlust der Patina, Oxidationsspuren.
Literatur: Vgl. Schott: Walter Schott - Ein Künstler-Leben u. Gesellschaftl. Erinnerung aus Kaiserl. Zeit, Dresden, 1930, über die Entstehung der Figur Kugelspielerin; Schlemmer: Walter Schott (1861-1938). Leben.
Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
Details
| Losnummer | 3278 |
|---|---|
| Künstler | Walter Schott |
| Folgerechtsabgabe | Nein |
| Schätzpreis von | 3000 |
| Regelbesteuerung | 0 |