155: KUNST & ANTIQUITÄTEN | SCHMUCK |
Erstes Los endet: 10.03.2026 - 10:00:00
Losnummer 3521 -
Auktion 155
ALLEGORIE DER EVANGELISCHEN WAHRHEIT (REFORMATIONSTAFEL)
Auktion 155
ALLEGORIE DER EVANGELISCHEN WAHRHEIT (REFORMATIONSTAFEL)
ALLEGORIE DER EVANGELISCHEN WAHRHEIT (REFORMATIONSTAFEL)
Voraussichtliche Aufrufzeit
14.03.2026 - 14:15 Uhr
Startpreis
1.000,00 EUR
(Mindestgebot 1.000,00 EUR)
Beschreibung
DEUTSCHE BZW. MITTELDEUTSCHE SCHULE DES 17. JH.
ALLEGORIE DER EVANGELISCHEN WAHRHEIT (REFORMATIONSTAFEL)
Öl auf Holztafel. 36 x 23 cm (R. 50 x 37 cm). Verso: umfassende Inschrift mit Herkunft und Deutung sowie Erklärung der Inschrift des Bildes. Die kleinformatige Tafel zeigt eine allegorische Darstellung der lutherischen Reformation, die anlässlich eines Reformationsjubiläums entstand. Im Zentrum steht das Kreuz Christi, überhöht durch die Taube des Heiligen Geistes, als Ausdruck des reformatorischen Prinzips solus Christus. Zu beiden Seiten eines Altars erscheinen führende Personen der Reformation, links Martin Luther und Philipp Melanchthon, wobei Melanchthon auf das geöffnete Buch mit der Inschrift VERBUM DOMINI MANET IN AETERNUM verweist. Die rechts stehenden Personen repräsentieren kirchliche und weltliche Ordnung im Sinne der lutherischen Zwei-Reiche-Lehre. Der mit deutschen und lateinischen Texten versehene Altar sowie begleitende Embleme unterstreichen den lehrhaften Charakter der Darstellung. Die Malerei dient weniger künstlerischer Individualität als der klaren Vermittlung reformatorischer Inhalte.
Part. min. altrest. Rahmen.
Provenienz: Rheinische Privatsammlung.
ALLEGORIE DER EVANGELISCHEN WAHRHEIT (REFORMATIONSTAFEL)
Öl auf Holztafel. 36 x 23 cm (R. 50 x 37 cm). Verso: umfassende Inschrift mit Herkunft und Deutung sowie Erklärung der Inschrift des Bildes. Die kleinformatige Tafel zeigt eine allegorische Darstellung der lutherischen Reformation, die anlässlich eines Reformationsjubiläums entstand. Im Zentrum steht das Kreuz Christi, überhöht durch die Taube des Heiligen Geistes, als Ausdruck des reformatorischen Prinzips solus Christus. Zu beiden Seiten eines Altars erscheinen führende Personen der Reformation, links Martin Luther und Philipp Melanchthon, wobei Melanchthon auf das geöffnete Buch mit der Inschrift VERBUM DOMINI MANET IN AETERNUM verweist. Die rechts stehenden Personen repräsentieren kirchliche und weltliche Ordnung im Sinne der lutherischen Zwei-Reiche-Lehre. Der mit deutschen und lateinischen Texten versehene Altar sowie begleitende Embleme unterstreichen den lehrhaften Charakter der Darstellung. Die Malerei dient weniger künstlerischer Individualität als der klaren Vermittlung reformatorischer Inhalte.
Part. min. altrest. Rahmen.
Provenienz: Rheinische Privatsammlung.
Details
| Losnummer | 3521 |
|---|---|
| Künstler | DEUTSCHE BZW. MITTELDEUTSCHE SCHULE DES 17. JH. |
| Folgerechtsabgabe | Nein |
| Schätzpreis von | 1000 |